Eric Laporte
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Vera-Lotte Böcker
Eric Laport Tenor
Eric Laport Tenor

„Eric Laporte war als Jägerbursche Max eine Idealbesetzung. Mit seiner kraftvollen, dennoch sensiblen Stimme konnte er in temperamentvollen Forte Ausbrüchen ebenso wie im wohlklingenden Piano als verzweifelt Flehender voll überzeugen. Stets sauber intonierend und mit sicherer, aufblühender Höhe wäre er ein kommender jugendlicher Heldentenor." Gisela Schunk, Nov./Dez. 2012, Das Opernglas

2006 bis 2009 erfolgten Auftritte u.a. als
Nicias in Massenets „Thaïs“ an der Seite von Renée Fleming, Thomas Hampson und Michel Plasson im Wiener Konzerthaus (ORF Übertragung), als Lindoro L’italiana in Algeria“ in Kassel und Bonn, als Paris in „Die schöne Helena“ in Saint-Etienne und Kassel, Ernesto in Kaiserslautern und Weimar, als BelmonteDie Entführung aus dem Serail“ an der Niederländischen Reisopera und der National Scottish Opera, als Comte d' Almaviva in Salzburg und Saarbrücken, als Don Ramiro in „La Cenerentola“ an der Staatsoper Hannover sowie als Don Ottavio am Theater Bremen. In der Spielzeit 2010/11 war Eric Laporte als Marquis von Châteauneuf in „Zar und Zimmermann“ im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen zu erleben. Außerdem gastierte der Tenor Ende 2011 als Tebaldo in Gera und Altenburg. In der Spielzeit 2012/13 sang Eric Laporte die Partie des Max in „Der Freischütz“ am Stadttheater Gießen in der Regie von Nigel Lowery, unter dem Dirigat von Michael Hofstetter. Des weiteren wurde er für die Partie des König Ouf/L`Etoile an das Theater Augsburg, als Nadir/Die Perlenfischer an das Tiroler Landestheater Innsbruck und als Almaviva/Barbier von Sevilla sowie Camille de Rosillon/Lustige Witwe an die Volksoper in Wien engagiert. Projekte in 2013/14 waren u.a.: Georg (Erik)/ Der Fliegende Holländer und Conte Albafiorita in der Oper „Mirandolina“ von Bohuslav Martinů am Stadttheater Gießen, erneut Nadir in Innsbruck und Alfredo /La Traviata für die Opera Zuid mit einer großen Tournee durch die Niederlande (u.a. Concertgebouw Amsterdam) und Belgien. Engagements in 2014/15 beinhalten u.a.: Faust/Margarethe am Tiroler Landestheater in Innsbruck, Duca/Rigoletto am Pfalztheater Kaiserslautern sowie am Alfredo/La Traviata und Cavaradossi/Tosca am Staatstheater Mainz. In 2015/16 wird er als Max/ Der Freischütz an der Staatsoper Hannover gastieren.

Von 2009/10 bis 2011/12 war er am Theater Bielefeld engagiert, wo er u.a. mit großem Erfolg als
König Ouf in der deutschen Erstaufführung der Oper „L'Etoile von Chabrier zu erleben war. Weitere Rollen in Bielefeld waren Fenton/„Falstaff sowie Baron Kronthal/„Wildschütz. In 2010/11 sang er u.a. Pylades/„Iphigénie auf Tauris von Gluck sowie Tebaldo in Bellinis „I Capuleti e i Montecchi“ und Conte d´ Almaviva. Zu seinen Partien in 2011/12 gehörten Don Ottavio, Paris und Duca in „Rigoletto“. Ab 2012/13 ist Eric Laporte auf eigenen Wunsch freischaffend tätig, er bleibt dem Theater Bielefeld allerdings als Gast verbunden und war in der WA „Rigoletto“ als Duca zu hören.

Gastengagements führten ihn unter anderem als
Ernesto an die Kölner Oper, als Tamino an die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf, als Ferrando sowie als Paris in „Die schöne Helena“ nach Kassel und zu Festspielen wie u.a. dem Brucknerfest-Linz und Les Concerts populaires de Montréal.

Im Sommer 2004 gab er sein französisches Debüt als Tamino beim Festival Lyrique de Lacoste. Weitere Engagements folgten in Metz als Rosillon, Rouen als Gomatz in Mozarts „Zaide“, Oper Nizza als Ecclitico in Haydns „Il Mondo della Luna“, Straßburg als Calisis in Rameaus „Les Boréades“, dirigiert von Emmanuelle Haim, und als Iopas in Berlioz` „Les Troyens“ mit Michel Plasson (in dieser Rolle war er auch in Gelsenkirchen und Düsseldorf zu hören).

Eric Laporte debütierte an der Opéra de Montréal in der Partie des
Nemorino in „L’Elisir d’amore“ und ging mit dieser Produktion auf eine Kanada-Tournee. Er ist Preisträger des Hans-Gabor-Belvedere Wettbewerbs 1999. Sein europäisches Debüt gab er 2000 am Landestheater Salzburg, wo er als Tamino in „Die Zauberflöte“ auf der Bühne stand.

Darauffolgend war Eric Laporte 2001-03 Ensemblemitglied des Landestheaters Linz und begeisterte Publikum und Presse. In Linz verkörperte er Ernesto in „Don Pasquale“, Italienischer Sänger in „Der Rosenkavalier“, Libenskof in „Die Reise nach Reims“, Nemorino in „Der Liebestrank“, Ferrando in „Cosi fan tutte“, Rosillon in „Die lustige Witwe“ und Fenton in „Die lustigen Weiber von Windsor“. Von 2003 bis 2005 gehörte der Tenor dem Ensemble der Oper Bonn an und war in Rollen wie Jonathan in Händels „Saul“, Tamino, Don Ottavio in „Don Giovanni“, Conte d'Almaviva in „Il Barbiere di Siviglia“, Ernesto sowie in der Titelpartie der Rameau-Oper „Dardanus zu erleben.

Im Konzertfach sang er u. a. Haydns „
Harmoniemesse“ mit der Prager Philharmonie (Rudolfinum), die „Cäcilienmesse“ im Dom von Chartres mit dem Orchestre Lamoureux, „Die Jahreszeiten“ und Beethovens „9. Symphonie“ im Linzer Brucknerhaus, sowie Bachs Johannespassion mit Olaf Bär im Centre Lyrique d’Auvergne.

Stand November 2014