Foto: Andy Tobler

Solenn Lavanant Linke

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Regine Dierse

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Rollen waren u.a. MÉDÉE am Opernhaus Zürich mit William Christie, CHERUBINO an der Bayerischen Staatsoper München mit Christof Loy und Konstantinos Carydis und bei den Opernfestspielen 2018. Außerdem war sie in der Grand Hall Budapest zu Gast als Solistin in der JEREMIAH SYMPHONY unter Dennis Russel Davies. Ganz besondere Abenteuer und große Erfolge waren die Titelrolle in CARMEN in der Inszenierung von Calixto Bieito und die tragische Figur der MÉDÉE von Charpentier mit Nicolas Brieger und unter der musikalischen Leitung von Andrea Marcon.

Die Spielzeit 2020/21 führt Solenn Lavanant Linke an neue und bekannte Orte:

sie wird ihr Debüt am Teatro Real Madrid geben, wo sie erneut mit Christoph Loy zusammen arbeiten wird in der Rolle des KÜCHENJUNGE in „Rusalka“. Es folgen zwei Hauptrollen am Luzerner Theater: CENDRILLON von Massenet und CARMEN in der Version von Peter Brooke in der Industriehalle Rotes Haus in Luzern. Außerdem wird sie im neu eröffneten Stadtcasino Basel einen weiteren LIEDERABEND mit ihrem Pianisten Todd Camburn geben.

Vergangene Rollen waren u.a. MÉDÉE am Opernhaus Zürich mit William Christie 2017, CHERUBINO an der Bayerischen Staatsoper München mit Christof Loy und Konstantinos Carydis 2017 und bei den Opernfestspielen 2018. Außerdem war sie in der Grand Hall Budapest zu Gast als Solistin in der JEREMIAH SYMPHONY unter Dennis Russel Davies. Seit ihres von der Kritik gefeierten Debüts als DONNA ELVIRA, in der „Don Giovanni“ Inszenierung von Benedikt von Peter am Luzerner Theater 2019, hat Solenn‘ Lavanant eine Residenz am Staatstheater Mainz und war dort bisher als MUSE/NICKLAUSSE und CHERUBINO zu erleben. In Genf war sie als LA VOIX HUMAINE im Palais de l’Athénée zu hören im Rahmen des Festivals Lied & Mélodie.

Nach dem Ende ihres Studiums wurde Solenn Lavanant Linke 2009 vom Theater Basel ins Opernstudio engagiert und von dort direkt ins Ensemble übernommen. Bis Sommer 2015 konnte sie sich dort unter der Leitung von Georges Delnon und Dietmar Schwarz vielfältig weiterentwickeln. Das Haus wurde während dieser Zeit zweimal in Folge zum Opernhaus des Jahres ausgewählt.

Sie hat dort ein breites Repertoire aufgebaut und mit Regisseuren wie Calixto Bieito, David Bösch, Benedikt von Peter, Arpad Schilling, Elmar Goerden und Armin Petras gearbeitet.

Rollen, die sie in Basel verkörperte, waren u.a. CHERUBINO, IDAMANTE, DORABELLA, KÜCHENJUNGE, VARVARA, CHARLOTTE, MARGUERITE und LA MUSE/NICKLAUSSE.

Ganz besondere Abenteuer und große Erfolge waren die Titelrolle in CARMEN in der Inszenierung von Calixto Bieito und die tragische Figur der MÉDÉE von Charpentier mit Nicolas Brieger und unter der musikalischen Leitung von Andrea Marcon.

Ebenfalls wurde Solenn Lavanant Linke von anderen Bühnen eingeladen. Sie gastierte unter anderem beim Festival von Aix-en-Provence 2013 als IPPOLITA in „Elena“ von Cavalli mit Leonardo Garcia Alarcon und bei den Schwetzinger SWR Festspielen 2011 als MERIONE in „Telemaco“. Sie sang PENELOPE in „Il ritorno d’Ulisse in patria“ in Lausanne, CYRUS in Händels Oratorium „Belshazzar“ in der Tonhalle Zürich, das KIND in „L’enfant et les sortilèges“ an der Opéra de Lausanne und OTTAVIA in „L’incoronazione di Poppea“ beim Festival d’Ambronay. Des weiteren war sie in mehrere Partien am Grand Théâtre de Genève und am Theater Bern zu hören, darunter LA PRIMA TROMBA in „La prova d’orchestra“, DOROTHÉE in Massenets „Cendrillon“ und MÈRE JEANNE in „Dialogues des Carmélites“.

Außerdem zählen zu ihrem Repertoire auch zahlreiche Konzertpartien und Lieder.

Ihre erste Aufnahme erschien unter dem Label von Ambronay: DIDO in „Dido and Aeneas“ von Purcell unter der Leitung von Leonardo Garcia Alarcon. Diese CD wurde beim MIDEM CLASSICAL AWARDS 2011 nominiert.

Anfänglich studierte Solenn Lavanant Linke Kunst an der Pariser Kunsthochschule bis sie bei Xavier Le Maréchal den Gesang entdeckte. Sie erhielt das Diplom der Haute école de musique Lausanne in der Klasse ihres dortigen Lehrers Gary Magby. Während ihrer Studien war Solenn‘ Lavanant Linke Preisträgerin der Fondation Colette Mosetti sowie Solistin des Migros Kulturprozents.

H. Berlioz

La damnation de Faust

Marguerite

G. Bizet

Carmen

Carmen

B. Britten

A Midsummer Night’s Dream

Hermia

F. Cavalli

Elena

Ippolita

M.-A. Charpentier

Médée

Médée

A.. Dvořák

Rusalka

Küchenjunge

Ch. W. Gluck

Telemaco

Merione

G. F. Händel

Belshazzar

Cyrus

E. Humperdinck

Hänsel und Gretel

Hänsel (in Vorbereitung)

L. Janáček

Káťa Kabanová

Varvara

J. Massenet

Werther

Charlotte

Cendrillon

Cendrillon

G. Meyerbeer

Les Huguenots

Urbain (in Vorbereitung)

C. Monteverdi

L’incoronazione di Poppea

Ottavia

W.A. Mozart

Le nozze di Figaro

Cherubino

Don Giovanni

Donna Elvira

Così fan tutte

Dorabella, Despina (in Vorbereitung)

La clemenza di Tito

Sesto

Idomeneo

Idamante

J. Offenbach

Les contes d´Hoffmann

La Muse/ Nicklausse

F. Poulenc

La Voix Humaine

Elle

S. Prokofiev

L`amour des trois oranges

Smeraldine

H. Purcell

Dido and Aeneas

Dido

M. Ravel

L’enfant et les sortilèges

L’enfant

G. Rossini

Il barbiere di Siviglia

Rosina (studiert)

La Cenerentola

Angelina (in Vorbereitung)

R. Strauss

Der Rosenkavalier

Octavian (in Vorbereitung)

Ariadne auf Naxos

Komponist (in Vorbereitung)

Konzert- und Lied- Repertoire auf Anfrage

News:

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30. Oktober 2021 (Premiere) und 05./12./14./17./21./25./27. Nov. /05./17./23./26./31. Dez. 21/19. Feb. 22
Cherubino „Nozze di Figaro“ (W. A. Mozart)
Luzerner Theater
Regie: Gerard Jones
23. September 2021
Mezzosopran „Jeremiah Symphony“ (L. Bernstein)
Dom zu Erfurt (ACHAVA Festspiele)
MDR-Sinfonieorchester, MDR-Rundfunkchor ML: Dennis Russel Davies
05. September 2021 (Schweizer Erstaufführung) und 08./09./10./11./16./17./18./19.09.2021
Mezzosopran „Staatstheater“ (M. Kagel)
Luzerner Theater (Koproduktion mit Lucerne Festival)
ML: Stefan Schreiber, Regie: Lydia Steier
26. September 2021
Mezzosopran „Jeremiah Symphony“ (L. Bernstein)
Gewandhaus Leipzig – 1. Konzert „Zauber der Musik“ in Leipzig
MDR-Sinfonieorchester, MDR-Rundfunkchor ML: Dennis Russel Davies

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