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Giacomo Miglierina

Francesca Lombardi Mazzulli

Sopran

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Regine Dierse

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Engagements für 2019/20 beinhalten: Celia in Händels "Silla" unter Fabio Biondi beim Festival Enescu in Bucharest an der Seite von Vivica Genaux und Roberta Invernizzi. Diese Projekte mussten aufgrund der Pandemie abgesagt werden: Alcina in "L'Isola d' Alcina" (Gazzaniga) bei den Schwetzinger SWR Festspielen unter Werner Erhardt, Gabriel und Eva in Haydns "Die Schöpfung" am Teatro Comunale di Bologna unter Graham Vick, Deidamia in "Aquiles en Esciros" (Corselli) am Teatro Real de Madrid und La Musica, Prosperina und Ninfa in Monteverdis "Orfeo" bei den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci mit dem Ensemble L'arte del mondo und einer Rockband unter Massimiliano Toni (verlegt auf 2021).

Francesca Lombardi Mazzulli begann ihre Karriere als Sopranistin bereits in sehr jungem Alter. Sie erhielt ihre Ausbildung am Giuseppe-Verdi Konservatorium Mailand und am Konservatorium Frescobaldi in Ferrara, wo sie bei Mirella Freni studierte. Von 2006 bis 2007 war Francesca Lombardi Mazzulli zudem Schülerin von Luciano Pavarotti und studierte bei Alessandra Molinari und Sonia Prina. Momentan vollendet sie ihre Technik bei Manuela Custer.

Zu den Auszeichnungen, die ihr verliehen wurden, gehören unter anderem der 2. Preis beim Wettbewerb F. Provenzale in Neapel und einer der Finalistenpreise des Londoner Händel-Gesangwettbewerbs. Sie nahm am Wettbewerb für Alte Musik Innsbruck teil und wurde 2012 ausgewählt, an der Rossini-Akademie von Alberto Zedda teilzunehmen.

Die Sopranistin hat die Titelpartien aus Händels „Acis und Galatea“, „Agrippina“ und „Semele“, die Titelpartien der Cavalli-Opern „Rosinda“ und „Artemisia“, Susanna in „Le nozze di Figaro“ sowie Sandrina in Mozarts „La Finta Giardiniera“, Amore, Pallade, Venere und Valletto in Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“, Aquilio in Pergolesis „Adriano in Siria“, Dido in Purcells „Dido und Aeneas“, Melanto in Monteverdis „Ritorno d‘Ulisse in Patria“ und Giunone in Cavallis „La Calisto“ aufgeführt. Ebenso sang sie die Rolle der Leonore in Verdis „Oberto“ und die Titelpartie in Martinůs „Mirandolina“.

Zu den Dirigenten, mit denen Francesca Lombardi Mazzulli regelmäßig zusammenarbeitet, zählen Ottavio Dantone, Michael Hofstetter, Alan Curtis, Aaron Carpene, Mehmet C. Yesilcay, Christophe Coin, Claudio Osele, Claudio Cavina, Mike Fentross, Andrea Marchiol und Marco Mencoboni.

Francesca Lombardi Mazzulli sang im Wiener Musikverein, Teatro della Pergola Florenz, Teatro Donizetti in Bergamo, Teatro Communale in Ferrara, Teatro dal Verme in Mailand, Concertgebouw Brügge und im Muziekgebouw Amsterdam. 2012 gastierte sie in Bhutan, 2013 im Rahmen einer Tournee in den wichtigsten Konzertsälen Neuseelands. 2015 gab sie ihr USA-Debüt beim Spoleto Festival. Ebenso häufig ist Francesca Lombardi Mazzulli auf diversen Musikfestivals in ganz Europa zu Gast, darunter Festival Pergolesi Spontini in Jesi, Maggio Musicale in Florenz, Feste di Apollo of Parma, Amuz Antwerpen, Sferisterio Opera Festival in Macerata, Styriarte Graz, Haydn-Festspiele Eisenstadt, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Schleswig-Holstein Musikfestival, Musikfestspiele Potsdam Sanssouci sowie auf den Festivals von Ravenna, Montpellier, Krakau, Hannover, Freiburg, Danzig, Ambronay, Beaune, Rom, Faenza, Bologna, Brügge, Halle und Krakau.

Francesca hat mit Sängern*innen wie Vivica Genaux, Samir Pirgu, Anna Caterina Antonacci, Sonia Prina, Antonio Abete, Susan Graham, Valer Barna-Sabadus und Jeremy Ovenden zusammengearbeitet und singt regelmäßig mit bekannten Ensembles. Dazu zählen etwa die Accademia Bizantina, Il Complesso Barocco, La Venexiana, I Virtuosi delle Muse, Cantar Lontano, Limoges Baroque Ensemble, B’Rock, La Sfera Armoniosa, Le Musiche Nove und Piano e Forte. Ebenfalls wirkte sie in dem Programm „Barock Oriental“ mit, für das das Pera Ensemble 2012 mit dem Echo Klassik Musikpreis ausgezeichnet wurde.

Ebenso arbeitete Francesca Lombardi Mazzulli unter der Regie bekannter Opernregisseure wie etwa Pier Luigi Pizzi, Balazs Kovalik und Stefano Vizioli.

CDs von ihr erschienen bei Sony International, Berlin Classics, Glossa, Ludi Musici und Amadeus. Die CD- Einspielung der Oper »Marc Antonio e Cleopatra» von Johann Adolph Hasse mit Francesca Lombardi Mazzulli als Cleopatra und Vivca Genaux als Antonio wurde 2014 mit dem „Diamante d’Opéra“ des französischen „Opéra Magazine“ ausgezeichnet.

Zu Francesca Lombardi Mazzullis Engagements in 2015/16 zählen u.a. ihr Auftritt im Wiener Musikverein mit Werken neapolitanischer und venezianischer Komponisten unter der Leitung von Antonio Floria mit dem Ensemble I Turchini, ihr Rollendebüt als Vitellia in Mozarts „La clemenza di Tito“ unter Michael Hofstetter in Gießen, Oberto in Händels „Alcina“ am Teatro Real de Madrid unter Christopher Moulds, in der Regie von David Alden sowie die Contessa in der Wiederentdeckung von Antonio Salieris Oper „La scuolo de gelosi“ mit dem Ensemble L’Arte del Mondo (CD-Einspielung für Sony). Des weiteren sang sie die Partie der Ersilda in Vivaldis Oper „Orlando finta pazzo“ an der Nationaloper von Korea in Seoul.

Engagements in 2016/17 beinhalten u.a.: Fiordiligi in „Così fan tutte“ unter Michael Hofstetter in Gießen -mit Wiederaufnahme 2017/18 im Rokokotheater Schwetzingen-, Angelica in Vivaldis „Orlando furioso“ am Teatro del Giglio in Lucca sowie Cleopatra in Händels „Giulio Cesare“ an der Oper Bonn.

2017/18 war sie in Gießen als Donna Elvira in „Don Giovanni“ zu Gast. Dazu kamen, neben diversen anderen Konzerten, eine Tournee mit Händels „Messiah“ sowie Scarlattis „Clori, Dorino e Amore“ – beides unter Fabio Biondi.

2018/19: Contessa/Nozze di Figaro unter Michael Hofstetter in Gießen, Arsinoe in P.A. Cestis „La Dori“ bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik 2019 unter Ottavio Dantone, Rosane in Vvaldis „La verità in cimento“ mit dem Theater Heidelberg in Schwetzingen mit David DQ Lee, Europa in dem Pasticcio „Syskonen i Mantua“ in Drottingholm sowie Falsirena in Salieris „La fiera di Venizia“ mit dem Ensemble L’arte del mondo unter Werner Ehrhardt.

Engagements für 2019/20 beinhalten: Celia in Händels „Silla“ unter Fabio Biondi beim Festival Enescu in Bucharest an der Seite von Vivica Genaux und Roberta Invernizzi. Diese Projekte mussten aufgrund der Pandemie abgesagt werden: Alcina in „L’Isola d‘ Alcina“ (Gazzaniga) bei den Schwetzinger SWR Festspielen unter Werner Erhardt, Gabriel und Eva in Haydns „Die Schöpfung“ am Teatro Comunale di Bologna unter Graham Vick, Deidamia in „Aquiles en Esciros“ (Corselli) am Teatro Real de Madrid und La Musica, Prosperina und Ninfa in Monteverdis „Orfeo“ bei den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci mit dem Ensemble L’arte del mondo und einer Rockband unter Massimiliano Toni (verlegt auf 2021).

F. Bertoni
Orfeo ed Euridice
Euridice
F. Cavalli
La Rosinda
Rosinda
Artemisia
Artemisia
La Calisto
Giunone
Veremonda
Zelemina
P. A. Cesti
La Dori
Arsinoe
G. F. Händel
Acis und Galatea
Galatea
Semele
Semele
Agrippina
Agrippina
Alcina
Oberto
Giulio Cesare
Cleopatra
Silla
Celia
J. A. Hasse
Marc Antonio e Cleopatra
Cleopatra
B. Martinů
Mirandolina
Mirandolina
C. Monteverdi
L’incoronazione di Poppea
Amore, Pallade, Venere, Valletto
Il ritorno d’Ulisse in patria
Melanto
L’Orfeo
La Messaggera, Prosperina
W. A. Mozart
La clemenza di Tito
Vitellia
Le nozze di Figaro
Susanna, Contessa
La Finta Giardiniera
Sandrina
Così fan tutte
Fiordiligi
Don Giovanni
Donna Elvira
G. B. Pergolesi
Adriano in Siria
Aquilio
H. Purcell
Dido and Aeneas
Dido
A. Salieri
La scuola de 'gelosi
Contessa
La fiera de Venezia
Falsirena
G. Ph. Telemann
Der misslungene Brautwechsel
Formosa
T. Torrejón y Velasco, de
La púrpura de la rosa
Venus
G. Verdi
Oberto
Leonore
A. Vivaldi
Orlando furioso
Angelica
Orlando finto pazzo
Ersilda
La verità in cimento
Rosane
Sowie div. Arien und Kantaten
Konzert- und Lied- Repertoire auf Anfrage

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