Daniel Johannsen

„Geht es darum, (deutschsprachige) Texte Musik werden zu lassen, markiert Daniel Johannsen derzeit den Gipfel sinnlicher Sinnvermittlung.“ So hymnisch rezensiert die Leipziger Volkszeitung die 2023 für den OPUS KLASSIK nominierte CD 360° Hugo Wolf, die der gebürtige Wiener gemeinsam mit dem Pianisten Andreas Fröschl vorlegte. 2023/24 stehen zahlreiche Projekte mit Hans-Christoph Rademann sowie mehrere Konzerte für die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien auf dem Programm. Unter der Leitung von Martin Haselböck wird Daniel Johannsen als Evangelist in Los Angeles debütieren und unter Kent Nagano in Bachs „Weihnachtsoratorium“ in München zu hören sein.

Matthias Koziorowski

Seit Beginn der Spielzeit 2021/22 gehört Matthias Koziorowski dem Ensemble der Oper Graz als Residenzgast an. 2023/24 wird er dort sein Rollendebüt in der Titelpartie von Offenbachs „Les contes d’Hoffmann“ geben.

Martin Platz

Martin Platz ist festes Ensemblemitglied des Staatstheaters Nürnberg, wo er als lyrischer Tenor Rollen wie Belmonte in „Die Entführung aus dem Serail“, Tamino in „Die Zauberflöte“, Don Ottavio in “Don Giovanni“ und die HauteContre Rollen aus Rameaus „Platée“ und „Les Indes galantes“ sang. In der Spielzeit 2022/23 war er in Nürnberg als Alan Turing in der Uraufführung von Anno Schreiers Oper "Turing" zu erleben. Eine rege Zusammenarbeit verbindet Martin Platz mit Jordi Savall, mit dem er unter anderem sein Debüt bei den Salzburger Festspielen als Tenorsolist in Händels „Messiah“ gab.

Andreas Post

2023 war er u.a. wiederholt in der Isarphilharmonie in J.S. Bachs „Matthäuspassion“ mit dem Münchener Bach-Chor unter Hansjörg Albrecht zu erleben, wohin er auch für 2024 wieder eingeladen wurde. Ebenfalls unter Hansjörg Albrecht ist er 2023 in Händels „Saul“ in der Laeiszhalle Hamburg zu hören. Mit Bachs „Weihnachtsoratorium“ wird er 2023 im renommierten Nidaros Dom zu Trondheim gastieren. Mit den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben wird er 2023 mit Haydns „Schöpfung“ in die Stuttgarter Liederhalle zurückkehren, um nur einige wenige Stationen zu nennen.

Florian Sievers

Der gebürtige Hamburger Tenor Florian Sievers hat sich international als herausragender Interpret in Konzert und Oper etabliert. Für seine Klarheit und Gestaltungskraft geschätzt, tritt er in den großen Konzerthäusern Europas und bei bedeutenden Festivals auf. So war er 2026 u. a. als Solist des Collegium Vocale Gent unter Philippe Herreweghe mit J. S. Bachs „Matthäuspassion“ auf Europatournee. Mit der Kammerakademie Potsdam unter Johanna Soller debütierte er in der Rolle des Gianguir in J. C. Bachs Oper ‚Zanaida’. Mozarts Requiem und Mendelssohns „Paulus“ führten ihn erneut mit Frieder Bernius zusammen.

Daniel Johannsen

„Geht es darum, (deutschsprachige) Texte Musik werden zu lassen, markiert Daniel Johannsen derzeit den Gipfel sinnlicher Sinnvermittlung.“ So hymnisch rezensiert die Leipziger Volkszeitung die 2023 für den OPUS KLASSIK nominierte CD 360° Hugo Wolf, die der gebürtige Wiener gemeinsam mit dem Pianisten Andreas Fröschl vorlegte. 2023/24 stehen zahlreiche Projekte mit Hans-Christoph Rademann sowie mehrere Konzerte für die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien auf dem Programm. Unter der Leitung von Martin Haselböck wird Daniel Johannsen als Evangelist in Los Angeles debütieren und unter Kent Nagano in Bachs „Weihnachtsoratorium“ in München zu hören sein.

Matthias Koziorowski

Seit Beginn der Spielzeit 2021/22 gehört Matthias Koziorowski dem Ensemble der Oper Graz als Residenzgast an. 2023/24 wird er dort sein Rollendebüt in der Titelpartie von Offenbachs „Les contes d’Hoffmann“ geben.

Martin Platz

Martin Platz ist festes Ensemblemitglied des Staatstheaters Nürnberg, wo er als lyrischer Tenor Rollen wie Belmonte in „Die Entführung aus dem Serail“, Tamino in „Die Zauberflöte“, Don Ottavio in “Don Giovanni“ und die HauteContre Rollen aus Rameaus „Platée“ und „Les Indes galantes“ sang. In der Spielzeit 2022/23 war er in Nürnberg als Alan Turing in der Uraufführung von Anno Schreiers Oper "Turing" zu erleben. Eine rege Zusammenarbeit verbindet Martin Platz mit Jordi Savall, mit dem er unter anderem sein Debüt bei den Salzburger Festspielen als Tenorsolist in Händels „Messiah“ gab.

Andreas Post

2023 war er u.a. wiederholt in der Isarphilharmonie in J.S. Bachs „Matthäuspassion“ mit dem Münchener Bach-Chor unter Hansjörg Albrecht zu erleben, wohin er auch für 2024 wieder eingeladen wurde. Ebenfalls unter Hansjörg Albrecht ist er 2023 in Händels „Saul“ in der Laeiszhalle Hamburg zu hören. Mit Bachs „Weihnachtsoratorium“ wird er 2023 im renommierten Nidaros Dom zu Trondheim gastieren. Mit den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben wird er 2023 mit Haydns „Schöpfung“ in die Stuttgarter Liederhalle zurückkehren, um nur einige wenige Stationen zu nennen.

Florian Sievers

Der gebürtige Hamburger Tenor Florian Sievers hat sich international als herausragender Interpret in Konzert und Oper etabliert. Für seine Klarheit und Gestaltungskraft geschätzt, tritt er in den großen Konzerthäusern Europas und bei bedeutenden Festivals auf. So war er 2026 u. a. als Solist des Collegium Vocale Gent unter Philippe Herreweghe mit J. S. Bachs „Matthäuspassion“ auf Europatournee. Mit der Kammerakademie Potsdam unter Johanna Soller debütierte er in der Rolle des Gianguir in J. C. Bachs Oper ‚Zanaida’. Mozarts Requiem und Mendelssohns „Paulus“ führten ihn erneut mit Frieder Bernius zusammen.
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