Hanna Herfurtner

Heute ist die junge Sopranistin eine versierte Interpretin besonders im Bereich der Alten und Neuen Musik. Sie sang bei den Salzburger und Bregenzer Festspielen, an der Staatsoper Berlin, der Oper Köln, der Oper Frankfurt und bei den Opernfestspielen in München. Für 2020 war ihr Debüt bei den Händelfestspielen Göttingen geplant, sowie die Uraufführung der Oper "Wind" von Alexander Moosbrugger bei den Bregenzer Festspielen. Beide Produktionen wurden auf 2021 verschoben. Zu Beginn des Jahres 2021 kehrt sie als Pinocchio in Lucia Ronchettis gleichnamiger Monooper an die Berliner Staatsoper zurück.

Francesca Lombardi Mazzulli

Engagements für 2019/20 beinhalten: Celia in Händels "Silla" unter Fabio Biondi beim Festival Enescu in Bucharest an der Seite von Vivica Genaux und Roberta Invernizzi. Diese Projekte mussten aufgrund der Pandemie abgesagt werden: Alcina in "L'Isola d' Alcina" (Gazzaniga) bei den Schwetzinger SWR Festspielen unter Werner Erhardt, Gabriel und Eva in Haydns "Die Schöpfung" am Teatro Comunale di Bologna unter Graham Vick, Deidamia in "Aquiles en Esciros" (Corselli) am Teatro Real de Madrid und La Musica, Prosperina und Ninfa in Monteverdis "Orfeo" bei den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci mit dem Ensemble L'arte del mondo und einer Rockband unter Massimiliano Toni (verlegt auf 2021).

Hanna Herfurtner

Heute ist die junge Sopranistin eine versierte Interpretin besonders im Bereich der Alten und Neuen Musik. Sie sang bei den Salzburger und Bregenzer Festspielen, an der Staatsoper Berlin, der Oper Köln, der Oper Frankfurt und bei den Opernfestspielen in München. Für 2020 war ihr Debüt bei den Händelfestspielen Göttingen geplant, sowie die Uraufführung der Oper "Wind" von Alexander Moosbrugger bei den Bregenzer Festspielen. Beide Produktionen wurden auf 2021 verschoben. Zu Beginn des Jahres 2021 kehrt sie als Pinocchio in Lucia Ronchettis gleichnamiger Monooper an die Berliner Staatsoper zurück.

Francesca Lombardi Mazzulli

Engagements für 2019/20 beinhalten: Celia in Händels "Silla" unter Fabio Biondi beim Festival Enescu in Bucharest an der Seite von Vivica Genaux und Roberta Invernizzi. Diese Projekte mussten aufgrund der Pandemie abgesagt werden: Alcina in "L'Isola d' Alcina" (Gazzaniga) bei den Schwetzinger SWR Festspielen unter Werner Erhardt, Gabriel und Eva in Haydns "Die Schöpfung" am Teatro Comunale di Bologna unter Graham Vick, Deidamia in "Aquiles en Esciros" (Corselli) am Teatro Real de Madrid und La Musica, Prosperina und Ninfa in Monteverdis "Orfeo" bei den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci mit dem Ensemble L'arte del mondo und einer Rockband unter Massimiliano Toni (verlegt auf 2021).
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