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Johannes Green

Michael Gniffke

Tenor

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In letzter Zeit spezialisiert sich der Tenor zunehmend auf Charakterpartien und zeitgenössisches Repertoire, darunter z. B. der Hauptmann in "Wozzeck" oder die Tenorpartie in Detlev Glanerts "Drei Wasserspiele". Einen weiteren Schwerpunkt seines Repertoires bilden Rollen des deutschen Fachs wie Paul ("Die Tote Stadt"), Herodes ("Salome"), Loge ("Das Rheingold"), Mime ("Das Rheingold" und "Siegfried") Kavalier ("Cardillac"), Hexe ("Hänsel und Gretel") oder Aegisth ("Elektra"). 2015 gab Michael Gniffke sein erfolgreiches Debüt an der Opéra de Dijon als Hauptmann in "Wozzeck" in der viel beachteten Inszenierung von Sandrine Angelade mit dem SWR Rundfunkorchester Baden-Baden und Freiburg unter Emilio Pomárico

Der deutsche Tenor Michael Gniffke schlug zunächst eine betriebswirtschaftliche Laufbahn ein, bevor er sich in Zürich bei seinem Vater, dem Opernsänger Rudolf A. Hartmann, zum klassischen Sänger ausbilden ließ. Es folgten Studien bei Alfred Muff, Stefan Haselhoff Robert Schunk und Gudrun Bär.

Sein Bühnendebüt gab er als Graf Zedlau in der Operette “Wiener Blut”. Neben dem Operettenfach sang Michael Gniffke u.a. Alfredo („La Traviata“), Tamino („Die Zauberflöte“), Hoffmann („Hoffmanns Erzählungen“), Max („Der Freischütz“), die Titelpartie in Gounods “Faust” sowie Don José in “Carmen”.

In letzter Zeit spezialisiert sich der Tenor zunehmend auf Charakterpartien und zeitgenössisches Repertoire, darunter z. B. der Hauptmann in “Wozzeck” oder die Tenorpartie in Detlev Glanerts “Drei Wasserspiele”. Einen weiteren Schwerpunkt seines Repertoires bilden Rollen des deutschen Fachs wie Paul („Die Tote Stadt“), Herodes („Salome“), Loge („Das Rheingold“), Mime („Das Rheingold“ und „Siegfried“) Kavalier („Cardillac“), Hexe („Hänsel und Gretel“) oder Aegisth („Elektra“).

2015 gab Michael Gniffke sein erfolgreiches Debüt an der Opéra de Dijon als Hauptmann in “Wozzeck” in der viel beachteten Inszenierung von Sandrine Angelade mit dem SWR Rundfunkorchester Baden-Baden und Freiburg unter Emilio Pomárico. 2015/16 folgte sein Rollendebüt als Aegisth in “Elektra” am Theater Magdeburg. In dieser Partie war er auch am Staatstheater Kassel zu hören. Seit 2014 war der Tenor außerdem jedes Jahr als Hexe in “Hänsel und Gretel” am Theater Lübeck zu erleben. Weitere Engagements führten ihn unter anderem nach Ulm, wo er in 2017 die Rolle des Alwa in Alban Bergs “Lulu” sang. 2017/18 war er an der Opéra National de Lyon in der UA von Alexander Raskatovs Oper „Germania“ als Ernst Thälmann zu Gast.

2018 hatte Michael Gniffke sein Hausdebüt bei den Bayreuther Festspielen als 1. Brabantischer Edler in „Lohengrin“. Mit dieser Partie gastiert er bis 2021 in Bayreuth. Des weiteren sang er in Bayreuth den Kunz Vogelsang in „Die Meistersinger“ als Oper für Kinder.

2019/20 kehrte er für einen Teilspielzeitvertrag an das Staatstheater Kassel zurück. Am Theater Lübeck war er wieder als Hexe in „Hänsel und Gretel“ zu erleben. Des weiteren führte ihn die Uraufführung von Brice Pausets Oper „Les Châtiments“ (Regie: David Lescot, ML: Emilio Pomárico) wieder an die Opéra de Dijon, diese Mal in den Rollen Vater, Herr Samsa und Reisender, die kompositorisch extra für seine Stimme angelegt wurden. 2021 wird er in Dijon als Vitek in „Věc Makropulos“ gastieren.

Eine umfangreiche Konzerttätigkeit rundet sein musikalisches Engagement ab, wobei das “Requiem” von Andrew Lloyd-Webber, “Le Laudi” von Herman Suter sowie das „Requiem“ von Verdi Höhepunkte seiner konzertanten Laufbahn darstellen.

Berg
Lulu
Alwa
Wozzeck
Hauptmann
Bizet
Carmen
Don José
Glanert
Drei Wasserspiele
Tenor
Gounod
Faust
Faust
Hindemith
Cardillac
Kavalier
Humperdinck
Hänsel und Gretel
Hexe
Janáček
Věc Makropulos
Vitek
Kalmàn
Die Zirkusprinzessin
Mr. X
Lehàr
Land des Lächelns
Prinz Souchong
Lortzing
Zar und Zimmermann
Marquis
Millöcker
Gasparone
Conte Erminio
Mozart
Die Zauberflöte
1. Geharnischter, Monostatos, 2. Priester
Offenbach
La Vie Parisienne
Bobinet, Brasilianer
Hoffmanns Erzählungen
Hoffmann
Orff
Die Kluge
Der Mann mit dem Esel
Pauset
Les Châtiments (UA)
Vater, Herr Samsa, Reisender
Raskatov
Germania (UA)
Ernst Thälmann, 2. Deutscher Soldat in Stalingrad, Trübner
Smetana
Die verkaufte Braut
Hans
Strauß, J.
Die Fledermaus
Eisenstein
Wiener Blut
Graf Zedlau
Stravinski
Oedipus Rex
Oedipus
Wagner
Lohengrin
1. Brabantischer Edler
Die Meistersinger
Kunz Vogelsang
Das Rheingold
Loge
Siegfried
Mime
Weber
Der Freischütz
Max
Zemlinsky
Der Zwerg
Zwerg
Eine florentinische Tragödie
Guido Bardi
Britten
War Requiem
Beethoven
9. Sinfonie
Christus am Ölberg
Bruckner
Te Deum
Dvořák
Requiem, Stabat Mater
Franck
Messe Solennelle (Panis Angelicus)
Gounod
Ave Maria
Haydn
Die Schöpfung
Liszt
Faust Sinfonie
Lloyd-Webber
Requiem
Mahler
Das Lied von der Erde
Mendelssohn
Paulus
Elias
Lobgesang
Mozart
Requiem KV 626
Missa brevis in G KV 140
Missa brevis in C KV 220
Orff
Carmina burana
Puccini
Messa di Gloria
Rossini
Petite Messe solennelle
Ryba
Missa pastorali bohemica
Saint-Saëns
Weihnachtsoratorium
Schubert
Messe in B-Dur; Messe in G-Dur
Suter
Le Laudi
Verdi
Requiem
Weber
Messe in G-Dur op 76

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