Florian Götz

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2020/21 stehen die Titelpartien in den Neuinszenierungen von Mozarts "Le nozze di Figaro" am Theater Lübeck (ML: Stefan Vladar, R: Steven Lawless; verschoben auf 2022) sowie in Vivaldis "Il Bajazet" am Staatstheater Nürnberg (ML: W. Katschner, R: Nina Russi) auf seiner Agenda. Des weiteren geplant sind Damon in Telemanns "Pastorelle en musique" bei den Festwochen der Alten Musik Innsbruck, Porus in Händels "Cleofida" mit deutschen Rezitativen von Telemann bei den WDR Tagen für Alte Musik Herne, Amanzio und Polidarte (Il Giustino) bei den Händel-Festspielen Göttingen sowie die "Sea Symphony" von R. Vaughan Williams mit der Staatskapelle Dresden.

Florian Götz studierte zunächst Schulmusik und Trompete in Stuttgart, bevor er ein Gesangsstudium an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Paula Anglin und Mark Packwood absolvierte, welches er mit Auszeichnung abschloss. Danach folgten weitere Studien bei Michael Rhodes und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar bei Mario Hoff und Ulrike Fuhrmann (Konzertexamen), sowie Meisterkurse bei Gregory Lamar, Kurt Widmer, Malcolm Martineau, Brigitte Fassbaender, Claudia Eder, Christian Curnyn, Sarah Walker und Graham Johnson. Außerdem nahm er am Exzellenz Studiengang „Barock vocal“ der Musikhochschule Mainz teil. Seit 2013 wird Florian Götz von Margreet Honig betreut.

Florian Götz ist u.a. Preisträger des Internationalen Wettbewerbs Kammeroper Schloss Rheinsberg und Stipendiat der Robert-Bosch Stiftung sowie des Richard-Wagner Verbandes.

Florian Götz war Mitglied des Thüringer Opernstudios und gehörte im Anschluss von 2010 bis 2013 dem Ensemble des Theater Erfurt an. Dort sang er zahlreiche Fachpartien wie Papageno (Die Zauberflöte), Dr. Falke (Die Fledermaus), Belcore (L’elisir d’amore), Ping (Turandot), Schaunard (La Bohème), Dandini (La Cenerentola), Jupiter (Orpheus in der Unterwelt), Tio Lukas (Der Corregidor), Morales und Le Dancaire (Carmen), Ottokar (Der Freischütz) und Silvano (Un ballo in maschera). Außerdem widmete er sich dem zeitgenössischen Repertoire, so sang er in Uraufführungen die Partien des Taylor in „Der leuchtende Fluss“ von J. Doderer und Mr. Parker in „Die Frauen der Toten“ von A. Bröder.

Besonderes Augenmerk schenkt Florian Götz dem Repertoire des Barock. So interpretierte er bereits zahlreiche Partien wie Händels Elviro in „Serse“, Pallante in „Agrippina“, Argante in „Rinaldo“, Fenice in „Deidamia“, aber auch ausgefallene Partien wie Scarlattis Gildo in „Penelope la Casta“ beim WDR in Köln. Dabei war er jeweils mehrfach Gast bei den Händel-Festspielen in Halle und Göttingen und dem Rheingau Musikfestival.

2012 debütierte der Bariton an der Opéra Bastille in Paris als Artabano in Pagliardis „Caligula delirante“ unter Vincent Dumestre mit dem Ensemble Le Poème Harmonique. Es folgten danach mehrere Auftritte an französischen Theatern, darunter die Opéra de Reims und die Opéra de Rouen, sowie das Théâtre de l’Athénée in Paris. In dieser Produktion war er auch 2020 wieder in Frankreich zu erleben.

Viel Lob von der Kritik (Opernglas 2012: “in Timbre und Gestaltung an Walter Berry erinnernd, glänzte Florian Götz in der Partie des Nardo“) erhielt seine Gestaltung der Partie des Nardo in der Ersteinspielung von Anfossis „La finta giardiniera“ für Harmonia Mundi/Sony unter Werner Ehrhardt mit dem Ensemble l’arte del mondo. Mit der Lautten Compagney unter Wolfgang Katschner sang er die Partie des Mago in Händels „Rinaldo“ im Concertgebouw Amsterdam sowie Argante in „Rinaldo“ bei den Ludwigsburger Schloßfestspielen. Eine DVD dieser Produktion mit Florian Götz als Argante ist im Sommer 2015 bei Arthaus erschienen.

2014 debütierte Florian Götz unter Jean-Claude Malgoire in Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ am Théâtre des Champs-Elysées in Paris sowie als Guglielmo in Mozarts „Cosi fan tutte“ unter Garrett Keast am Theaterhaus Stuttgart und in der Philharmonie am Gasteig in München. Bei den Händel-Festspielen Karlsruhe war er als Mago (Rinaldo) zu erleben. In der Spielzeit 2014/15 gastierte er als Papageno in „Papageno und die Zauberflöte“ an der Oper Leipzig. Außerdem gab er im Oktober 2014 sein New York Debüt am Miller Theatre unter Vincent Dumestre.

Konzerte und Opernengagements 2015/16 beinhalten u.a. Papageno beim Mozartfest Würzburg 2015, Brahms „Ein deutsches Requiem“ unter Manfred Jung, Orffs „Carmina burana“ in der Philharmonie am Gasteig in München, eine Konzerttournee mit Bachs BWV 201 (Pan) mit dem Ricercar Consort in Taiwan, Ping (Turandot) am Landestheater Innsbruck, eine CD-Produktion für Sony mit der Partie des Lumaca in Salieris „La Scuola de’ gelosi“ mit dem Ensemble l’arte del mondo, die Titelpartie in Monteverdis „L’Orfeo“ mit der Lautten Compagney und Schaunard „La Bohème“ unter Marcus Bosch bei den Heidenheimer Opernfestspielen. 2016/17 umfasste u.a. die Wiederaufnahme von Händels „Rinaldo“, Konzerte mit Haydns „Jahreszeiten“ im Festspielhaus Bregenz, Bachs „Weihnachtsoratorium“ im Dom zu Trondheim, eine DVD Produktion von Pagliardis „Caligula delirante“ in Paris mit dem Ensemble Le Poème Harmonique, Dr. Falke (Die Fledermaus) unter Marcus Bosch, die Uraufführung von Enjott Schneiders Kantate „Da ist Freiheit“ -die für Florian Götz komponiert wurde- beim Schwarzwald Musikfestival 2017, die Partien des Amanzio und Polidarte in Händels „Il Giustino“ mit der Lautten Compagney Berlin am Theater Winterthur, Corpo in Emilio de‘ Cavalieris „Rappresentatione di Anima et di Corpo“ sowie mehrere Konzerte mit Opernarien in Südfrankreich mit der Sinfonietta Bardou unter Frederic Tschumi.

2018/19 gab Florian Götz sein Rollendebüt als Malatesta in „Don Pasquale“ am Staatstheater Augsburg. In der Oper „List, Scherz und Rache“ von Ph. Ch. Keyser auf einen Text von J. W. Goethe war der Bariton mit dem Ensemble l’arte del mondo in der Partie des Doktor zu erleben (CD Einspielung für Sony). Des weiteren sang er u.a. mit dem Ensemble Formosa Baroque ein Solo Programm mit Mozart-Arien auf einer Taiwan-Tournee, ein Orlando di Lasso-Programm mit dem Ensemble Zefiro Torna, Wiederaufnahmen von „Il Giustino“ und „Caligula delirante“, mehrere Konzerte mit Bach-Werken unter Thomaskantor Gotthold Schwarz mit den Thomanern und dem Gewandhausorchester sowie den Général in Gossecs „Le Triomphe de la République“ mit dem Göttinger Barockorchester. Ein Programm mit Mozart-Arien führte ihn auch nach Ankara. 2019/20 folgten mit l’arte del mondo der Papageno (Die Zauberflöte) in der Regie von Igor Folwill sowie die Partie des Barone di Brik-Brak in Gazzanigas „L’isola d’Alcina“ bei den Schwetzinger SWR Festspielen (verschoben). Von den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci 2020 war er als Damon in Telemanns „Pastorelle en musique“ mit dem Ensemble 1700 für die Eröffnungspremiere des Schlosstheaters engagiert (verschoben auf 2021). Stattdessen war er in Potsdam in einem Konzert mit der Akademie für Alte Musik Berlin zu hören. 2020/21 stehen die Titelpartien in den Neuinszenierungen von Mozarts „Le nozze di Figaro“ am Theater Lübeck (ML: Stefan Vladar, R: Steven Lawless; verschoben auf 2022) sowie in Vivaldis „Il Bajazet“ am Staatstheater Nürnberg (ML: W. Katschner, R: Nina Russi) auf seiner Agenda. Des weiteren geplant sind Aeneas (Dido and Aeneas) mit der Lautten Compagney, die WA „Zauberflöte“ mit l’arte del mondo, Damon in Telemanns „Pastorelle en musique“ auch bei den Festwochen der Alten Musik Innsbruck sowie am Markgräflichen Opernhaus Bayreuth, Porus in Händels „Cleofida“ mit deutschen Rezitativen von Telemann bei den WDR Tagen für Alte Musik Herne unter Jörg Halubek, Amanzio und Polidarte (Il Giustino) bei den Händel-Festspielen Göttingen sowie die „Sea Symphony“ von R. Vaughan Williams mit der Staatskapelle Dresden.

Der junge Bariton sang des weiteren unter namhaften Dirigenten wie Sir Colin Davis, Antony Bramall, Wolfgang Gönnenwein, Felix Bender, Konrad Junghänel, Gudni Emilsson, Joana Mallwitz, Nicholas Milton, Daniel Huppert, Walter Gugerbauer, Lukas Beikircher, Johannes Pell, Samuel Bächli, Alexander Rumpf, Christoph Gedschold, Massimiliano Toni und Joel Revzen und arbeitete mit Regisseuren wie Tatjana Gürbaca, Michael Hampe, Bernd Mottl, Guy Montavon, Tobias Kratzer, Stephen Langridge, Elmar Fulda, Bruno Berger-Gorski, Gabriele Rech, Dominique Horwitz, René Zisterer, Igor Folwill, André Bücker, Katharina Thalbach, Bernard Uzan, Lynne Hockney, Christian Schiaretti, Arnaud Décarsin und John Dew.

Florian Götz gastierte außerdem an Häusern wie Nationaltheater Weimar, Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Meiningen und Badisches Staatstheater Karlsruhe (Händel Festspiele). Gastengagements führten ihn auch zu international renommierten Festivals und Konzertzentren wie Glyndebourne Festival/GSMD, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Festwochen Herrenhausen, Bayreuth Barock, Thüringer Bachwochen, Magdeburger Telemann-Festtage, Fränkischer Sommer, Féstival Berlioz France und Féstival de Sablé. Regelmäßig tritt er in der Philharmonie Warschau, de Bijloke Gent und im de Single Antwerpen auf.

Auch widmet sich Florian Götz intensiv dem Liedgesang und gestaltet Liederabende mit verschiedenen Programmen. Eines der Hauptwerke der Gattung -Schuberts Zyklus „Die Winterreise“- führte er 2017 in Paris mit der Pianistin Fériel Kaddour an der CNSM auf. 2018 gab er einen Liederabend mit dem renommierten Pianisten Alexander Schmalcz mit Schumanns „Dichterliebe“ und Mahler Liedern ausDes Knaben Wunderhorn“. Unter der Leitung von Michael Sanderling sang Florian Götz ebenfalls Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“ unter anderem im Konzerthaus Berlin und in der Frauenkirche Dresden. Mit Eric Schneider war 2020 ein Liederabend im Mendelssohn-Saal des Gewandhauses Leipzig geplant (abgesagt). Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit dem Pianisten Daniel Heide. Für 2021 ist Schuberts „Winterreise“ mit dem Grundmann Quartett avisiert in einem Arrangement für Bariton, Englischhorn und Streichtrio.

P. Anfossi

La finta giardiniera

Nardo

Ch. Athinodorou

Ita Vitam (UA)

Philippus

T. Bartel

Michael Kohlhaas

Kohlhaas

R. Benatzky

Im weissen Rössl

Piccolo

G. Bizet

Carmen

Morales, La Dancaire, Escamillo (stud.)

B. Britten

Ein Sommernachtstraum

Schlucker, Demetrius (stud.)

A. Bröder

Die Frauen der Toten (UA)

Mr. Parker

P. Burkhard

Das Feuerwerk

Obolski

E. de Cavalieri

Rappresentatione di Anima di Corpo

Corpo

J. Doderer

Der leuchtende Fluss (UA)

Taylor

G. Donizetti

L’elisir d’amore

Belcore

Don Pasquale

Malatesta

G. Gazzaniga

L’isola d’Alcina

Barone di Brik-Brak

F.-J. Gossec

Le Triomphe de la République

Général

Ch. Gounod

Roméo et Juliette

Mercutio (stud.)

A. E. M. Grétry

Richard Löwenherz

Sir William

G. F. Händel

Agrippina

Pallante

Deidamia

Fenice

Rinaldo

Argante, Mago

Serse

Elviro

Il Giustino

Amanzio, Polidarte, Voce di dentro

Cleofida (mit deutschen Rezitativen von Telemann)

Porus

Giulio Cesare

Achilla (stud).

Ph. Ch. Keyser (Libretto: J. W. Goethe)

List, Scherz und Rache

Doktor

R. Leoncavallo

Pagliacci

Silvio (stud.)

A. Lortzing

Der Wildschütz

Graf Eberbach (stud.)

C. Monteverdi

L’Orfeo

Orfeo

Il ritorno d’Ulisse in patria

Ulisse (stud.)

W. A. Mozart

Cosi fan tutte

Guglielmo

La finta giardiniera

Nardo

Le Nozze di Figaro

Figaro, Conte Almaviva (stud.)

Die Zauberflöte

Papageno

Papageno und die Zauberflöte

Papageno

Don Giovanni

Don Giovanni (stud.)

J. Nunn

Tangier Tatoo

Ahmed

J. Offenbach

Orpheus in der Unterwelt

Jupiter

C. Orff

Der Mond

Vierter Bursche

G. M. Pagliardi

Caligula delirante

Artabano, Domitio

G. Puccini

La Bohème

Schaunard, Marcello (stud.)

Turandot

Ping

M. Ravel

L’enfant et les Sortilèges

Sessel, Baum

G. Rossini

La Cenerentola

Dandini

Il barbiere di Siviglia

Figaro, Fiorillo, Basilio (stud.)

A. Salieri

La Scuola de’Gelosi

Lumaca

A. Scarlatti

Penelope la Casta

Gildo

J. Schubert

Die Bremer Stadtmusikanten

Esel

S. Schwab

Nau bens hald i – Georg Elser (UA)

Georg Elser

J. Strauß

Die Fledermaus

Dr. Falke

G. Ph. Telemann

Pastorelle en musique

Damon

D. Templeton

Nightsquare (UA)

First Lover

P. Tschaikowski

Carodejka

Ivan Zuran (ru.)

G. Verdi

Un ballo in maschera

Christiano/Silvano

A. Vivaldi

Il Bajazet

Bajazet

C. M. v. Weber

Der Freischütz

Ottokar, Kilian

K. Weill

Dreigroschenoper

Macheath (Mackie Messer), Peachum

H. Wolf

Der Corregidor

Tio Lukas

C. PH. E. Bach
Magnificat
J.S. Bach
Magnificat
Messe in h-moll
Johannespassion (1. und 2. Fassung; Arien, Christus)
Matthäuspassion (Arien, Christus)
Weihnachtsoratorium 1-6
Messe in A-Dur
Messe in G-Dur
Bass-Solo-Kantaten BWV 56/ 82/ 158 / 201
Zahlreiche geistliche und weltliche Kantaten
W. Balcom
Cabaret Songs
L. v. Beethoven
Große Messe in C-Dur
An die ferne Geliebte
Diverse Lieder
J. Brahms
Ein deutsches Requiem
Lieder und Gesänge op. 32
Zahlreiche Lieder
B. Britten
War Requiem (stud.)
F. Busoni
Goethe-Lieder
G. Butterworth
A Shropshire Lad
M. R. Delalande
Leçons de ténèbres
F. Durante
Magnificat
M. Duruflé
Requiem
A. Dvořák
Stabat Mater
Messe in D-Dur
G. Fauré
Requiem
F. Garcia Lorca
Canciones populares
Ch. Gounod
Caecilienmesse
C. H. Graun
Der Tod Jesu (stud.)
G. F. Händel
Messias (en./de.)
Dettinger Te Deum
Johannespassion
Dixit dominus
Nisi dominus
J. Haydn
Die Jahreszeiten
Die Schöpfung
Paukenmesse
Theresienmesse
Nelsonmesse
Harmoniemesse
Nicolaimesse
Stabat mater
H. Herzogenberg
Die Geburt Christi
J. Ibert
Chansons De Don Quichotte
C. Loewe
Diverse Balladen
G. Mahler
Lieder aus des Knaben Wunderhorn
Kindertotenlieder
Lieder eines fahrenden Gesellen
F. Martin
6 Monologe aus „Jedermann“
F. Mendelssohn
Paulus
Elias
Magnificat
Lauda Sion
Der 42. Psalm
Sowie weitere Werke
C. Monteverdi
Il combattimento di Tancredi e Clorinda (Testo)
Selva morale e spiritual
Vespro della beata vergine (stud.)
W. A. Mozart
Requiem
Große Messe in c-moll
Vespera solennes de Confessore
Krönungsmesse
Litaniae de venerabile altaris sacramento KV 243
u. a. diverse Messen
C. Orff
Carmina Burana
M. Ravel
Liedzyklus: Don Quichotte à Dulcinée
Zahlreiche Lieder
G. Rossini
Petite messe solennelle
Stabat mater (stud.)
C. Saint-Saëns
Weihnachtsoratorium (de./la.)
J. H. Schein
Musica boscareccia
E. Schneider
Kantate: Da ist die Freiheit (UA)
F. Schubert
Messe in As-Dur
Messe in Es-Dur
Messe in B-Dur
Zyklus: Die Winterreise
Zyklus: Die Winterreise (arr. f. Englischhorn, Oboe u. Streichtrio)
Zyklus: Die schöne Müllerin
Zyklus: Schwanengesang
Und zahlreiche Lieder
R. Schumann
Dichterliebe
Liedkreis op 24 (Heine)
Liederkreis op. 39 nach Eichendorff
Zwölf Gedichte von Justinus Kerner für Singstimme und Klavier op. 35
H. Schütz
Musikalische Exequien (B1)
Kleine geistliche Konzerte
G. Ph. Telemann
Johannespassion 1733 (Arien, Christus)
Matthäuspassion 1730 (Christus)
Matthäuspassion 1750 (Christus)
Markuspassion 1755 (Arien, Christus)
Markuspassion 1757 (Arien, Christus)
Die gekreuzigte Liebe (Arien, Christus)
Seid nüchtern und wachet
R. Vaughan Williams
A Sea Symphony
The Vagabond – Songs of Travel
H. Wolf
Italienisches Liederbuch
Spanisches Liedspiel
Zahlreiche Lieder
J. D. Zelenka
Psalmi Vespertini
Missa sancti spiritus
Litanae Lauretanae
Außerdem diverse Lieder von Debussy, Duparc und Fauré sowie Lieder und Canzoni da camera von Tosti, Bellini und Donizetti.

News:

Alle Angaben ohne Gewähr

26 August 2021
Damon „Pastorelle en musique“ (G. Ph. Telemann)
Innsbrucker Festwochen der Alten Musik
Mit dem renommierten Ensemble 1700
ML: Dorothee Oberlinger, Regie: Nils Niemann
4. September 2021 (Premiere)
Doktor „Scherz, List und Rache“ (Goethe/Kayser)
Goethe Theater Bad Lauchstädt
Orchester: l’arte del mondo,
ML: Werner Ehrhardt, Regie: Igor Follwil
11. September 2021
Amanzio/Polidarte „Il Giustino“ (G. F. Händel)
Internationale Händel-Festspiele Göttingen
Mit der Lautten Compagney Berlin und der Compagnia Marionettistica Carlo Colla e Figli
ML: Wolfgang Katschner, Regie: Carlo Colla
26. September
Bariton „Orff meets Boogie“ – 12. Orff-Tage der Bayerischen Philharmonie
Konzerthalle Bamberg
ML: Mark Mast
1. Oktober 2021 und 2. Okt. 21
Bariton „Orff meets Boogie“ – 12. Orff-Tage der Bayerischen Philharmonie
Carl-Orff-Saal im Gasteig, München
ML: Mark Mast
4. Oktober 2021
„Orff meets Boogie“ – 12. Orff-Tage der Bayerischen Philharmonie
Festspielhaus Neuschwanstein, Füssen
ML: Mark Mast
23. Oktober 2021 (Premiere) und 28./30. Okt. /01./07. Nov. 21
Bajazet „Tamerlano“ (A. Vivaldi)
Staatstheater Nürnberg
ML: Wolfgang Katschner, Regie: Nina Russi

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