Olivia Vermeulen - Kulturkontor Artists Management
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Olivia Vermeulen
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"Olivia Vermeulen als Cherubino singt mit erlesener, nie versiegender Süße." (FAZ)

Olivia Vermeulen in der Titelrolle des Ariodante sang so wundervoll leuchtende, fesselnde Koloraturen, dass keiner das je vergessen wird.“ (Eleonore Büning, FAZ)


Die Niederländische Mezzosopranistin Olivia Vermeulen hat sich in den letzten Jahren als vielseitige Solistin auf internationaler Ebene etabliert.


Im Mai 2016 gab sie ihr stürmisch gefeiertes Debüt an der Berliner Staatsoper in der Hauptrolle des Turno in der Oper „Amor vien dal destino“ von Agostino Steffani unter René Jacobs. Darüber hinaus war sie mit dem Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer in Mozarts „Zauberflöte“ auf Tournee (u.a in Budapest, Amsterdam, London und Berlin) und konzertierte erstmalig unter Daniel Harding mit dem London Symphony Orchestra mit Schumanns Faustszenen in der Barbican Hall, London.


Pläne für die kommende Spielzeit beinhalten eine Tour mit dem Freiburger Barockorchester unter René Jacobs als Cherubino in „Le nozze di Figaro“ sowie ihr Debüt bei den Bregenzer Festspielen in einer Hauptrolle in der Weltpremiere der Oper „Das Jagdgewehr“ von Thomas Larcher. Darüberhinaus wird sie mit Jörg Widmann im Mozarteum in Salzburg auftreten und am Théâtre des Champs-Elysées sowie im Concertgebouw Amsterdam unter Masaaki Suzuki in Mozarts „c-moll Messe“ zu hören sein.


2019 folgt dann ihr Hausdebüt an der Opéra National de Paris.


Mit grosser Leidenschaft widmet sich Olivia Vermeulen dem Reperoire der Klassik und des Barock. So konzertiere sie in Tokio unter Masaaki Suzuki in Bachs „Matthäuspassion“ und Mozarts „c-moll Messe“ (woraus eine mit dem Gramophone award ausgezeichnete CD entstand) und war auf einer Tournee mit Bachs „Weihnachtsoratorium“ unter Helmuth Rilling zu hören.


2017 übernahm sie die Rolle des Ramiro in Mozarts „La finta giardiniera“ unter Andrew Parrott mit dem Münchner Rundfunkorchester, sang die Titelpartie in Händels „Teseo“ unter Federico Maria Sardelli im Moskauer Tschajkovsky-Konzertsaal und war in der Titelpartie von Vivaldis „Arsilda“ am Grand théâtre de la ville de Luxembourg, an der Opéra de Lille sowie an der Opéra Royal Versailles zu erleben.


Desweiteren sang die Mezzosopranistin Annio in Mozarts „La clemenza di Tito“ unter Stefano Montanari in Moskau, Cherubino in einer Produktion des Festival Aix-en-Provence an der Opéra de Dijon unter Jonathan Cohen und gastierte in derselben Produktion unter Andreas Spering in Bahrain.


Weitere tragende Partien ihres Repertoires sind unter anderem Ariodante (Ariodante), Idamante (Idomeneo), Zerlina (Don Giovanni), Sesto (Giulio Cesare), l’Enfant (l’Enfant et les sortilèges), Cenerentola (La cenerentola) und Hänsel (Hänsel und Gretel).


Olivia Vermeulen ist ebenso eine gesuchte Interpretin der zeitgenössichen Musik. So debütierte sie 2017 bei der Ruhrtriennale in der Weltpremiere „Kein Licht“ von Philippe Manoury mit Texten von Elfriede Jelinek. Mit der Musikfabrik Köln unter Peter Eötvös gastierte sie in der Berliner Philharmonie im Rahmen des Musikfests Berlin. Auch ist sie regelmäßig beim renommierten Kissinger Sommer zu Gast, wo sie unter anderem Lieder von Wolfgang Rihm uraufführte.

Des weiteren war sie u.a. bei den Opernfestspielen München, dem Rheingau Musik Festival, Festival RheinVokal, Musikfest Stuttgart und den Händelfestspielen Halle zu erleben.
Neben der Oper ist Olivia Vermeulen besonders als Konzertsolistin tätig. Sie arbeitete bereits mit vielen namhaften Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Iván Fischer, Markus Stenz, Marek Janowski, Andrea Marcon, Franz Brüggen, Reinhard Goebel, Michael Schønwandt, Alessandro de Marchi, Konrad Junghänel, Tomáš Netopil, Enoch zu Guttenberg und Lothar Zagrosek.

Olivia Vermeulen studierte Gesang in Detmold bei Mechtild Böhme und in Berlin bei Julie Kaufmann. Zudem besuchte sie Liedklassen von Wolfram Rieger und Axel Bauni sowie Meisterkurse bei Andreas Scholl, Thomas Quasthoff, Dietrich Fischer-Dieskau und Irwin Gage. Momentan wird die Mezzosopranistin von Margreet Honig gecoacht.

Sie gewann den internationalen Liedwettbewerb des Bayerischen Rundfunks ‘La Voce’ in 2008. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Einspielungen dokumentieren die Arbeit der vielseitigen Sängerin
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Stand Dezember 2017

Foto:Felix Broede

Olivia Vermeulen Mezzosopran
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