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Susanne Kreusch
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Susanne Kreusch wurde in Freiburg im Breisgau geboren. Ihr Gesangsstudium bei Liselotte Hammes an der Musikhochschule Köln schloss sie mit Auszeichnung und Konzertexamen ab.


Ein erstes festes Engagement führte sie nach Kaiserslautern, wo sie unter anderem als Dorabella und Octavian debütierte. Darauffolgend wechselte sie an das Opernhaus Halle, wo sie Partien wie Sesto, Dorabella, Mercédès in „Carmen“, Orlowsky und Ottavia in „Krönung der Poppea“ sang. Bald wurde sie von Harry Kupfer und Jakov Kreizberg als Sesto in der Neuproduktion des „Titus“ an die Komische Oper Berlin engagiert, wo sie bis 2006 Mitglied des Ensembles blieb und dem Haus bis heute als Gast treu ist. Es folgten Partien wie Fjodor, Mercédès, Smeraldine in „Die Liebe zu den drei Orangen“, Weberin in „Zar Saltan“, Meg Page, Rosina, Suzuki in der Neuinszenierung „Madame Butterfly“ von Calixto Bieito sowie Dorabella in der Neuinszenierung ”Cosi fan tutte” in der Regie von Peter Konwitschny unter der musikalischen Leitung von Kyrill Petrenko. Vom jungen Publikum heißgeliebt wurde Susanne Kreusch als Fee in der Kinderoper „Pinocchio“. In 2010/11 gastierte sie an der Komischen Oper als Cherubino.


Zahlreiche Gastverträge führten die Mezzosopranistin außerdem an die Deutsche Oper Berlin, die Oper Köln, das Nationaltheater Mannheim, das Staatstheater „Am Gärtnerplatz“ München, das Staatstheater Schwerin, das Theater Erfurt, das Theater Kiel, das Opernhaus Halle, an das Teatro Poliziano di Montepulciano und an die Staatsoper „Unter den Linden“ Berlin, wo sie in der Partie der Mercédès in der Neuinszenierung „Carmen“ von Martin Kusej unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim (auch in der Saison 2007/08 wieder) zu hören war (TV Direktübertragung auf ARTE im Juli 2006).

Des weiteren gastierte sie in den Spielzeiten 2005/06 und 2006/07 an der Deutschen Oper Berlin als Teresa in „La Sonnambula“ unter der musikalischen Leitung von Daniel Oren, in der Regie von John Dew. Bei den Händefestspielen Halle 2006 sang sie die Titelpartie in der Händel-Oper „Amadigi“ unter dem Dirigat von Wolfgang Katschner, verschiedene Gastspiele mit dieser Produktion folgten in 2007. Am Opernhaus Halle gastierte sie als Sesto in Mozarts „Titus“; am Staatstheater „Am Gärtnerplatz“ in München als Dorabella in “Cosi fan tutte”. Im Dezember 2006 trat Susanne Kreusch sehr erfolgreich mit den Berliner Philharmonikern in konzertanten Aufführungen von Humperdincks “Hänsel und Gretel” auf unter der musikalischen Leitung von Mark Elder. 2007 sang die vielseitige Mezzosopranistin die Partie der Smeraldine in “Die Liebe zu den drei Orangen” am Teatro Carlo Felice in Genua unter Michail und Dimitri Jurowski. Am Staatstheater Schwerin war sie in 2007/08 als Rosina in Rossinis „Barbier von Sevilla“ als Premierenbesetzung zu erleben, eine Wiederaufnahme folgte in 2008/09. Ebenfalls in 2009 kehrte Susanne Kreusch zurück an das Staatstheater „Am Gärtnerplatz“ München in der Rolle des Cherubino in "Le Nozze di Figaro". Im Rahmen der Händel Festspiele Halle 2009 sang sie die Titelpartie in der Händel-Oper „Serse“. Darauffolgend gastierte sie mit dieser Produktion auf verschiedenen Festivals wie z.B. Hannover Herrenhausen oder Bayreuth Barock sowie in der Philharmonie von Warschau und kehrte in 2010 nach Halle zurück. Ebenfalls in 2009 war sie in der Burgarena des Festivals Reinsberg/Österreich als Hänsel zu erleben in der Inszenierung „Hänsel und Gretel“ von Michael Sturminger unter der musikalischen Leitung von Martin Haselböck (DVD Produktion). Am Theater Bielefeld sang sie in der Spielzeit 2009/10 den Sesto, gab ihr Rollendebüt als Ratmir in der Glinka-Oper „Ruslan und Ludmilla“ und war mit großem Erfolgs als Lazuli in der deutschen Erstaufführung von Chabriers „L’ Etoile“ zu erleben.


Engagements in 2011/2012 bis 2012/13 umfassen Partien wie Niklas/Muse in „Hoffmann´s Erzählungen“, Idamante in „Idomeno“, Medoro in Händels „Orlando“ sowie Kreuzspinne Natalie in Christian Josts Oper „Mikropolis“ – alle vier Produktionen an der Komischen Oper Berlin- sowie den Pagen in R. Strauss’ „Salome“ am Théatre La Monnaie in Brüssel in einer Neuinszenierung von Guy Joosten unter der musikalischen Stabführung von Maestro Carlo Rizzi, gefolgt von der Titelpartie in Händels „Rinaldo“ in der Warschauer Philharmonie und der Titelpartie in Händels „Serse“ in Deutschland und in der Schweiz mit dem Barockensemble Lautten Compagney unter Wolfgang Katschner.


Des weiteren verbindet sie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Dirigenten Ivan Törzs, Adam Fischer, Jiri Kout, Alexander Anissimov, Paul Goodwin, Constantinos Carydis oder Roger Epple sowie mit den Regisseuren Andreas Homoki, Willy Decker, Uwe Eric Laufenberg, Anthony Pilavachi und Barry Kosky.

Stand: August 2012




Foto:Andreas Fechner

Susanne Kreusch Mezzosopran
Susanne Kreusch Mezzosopran